Auf dieser Seite finden Sie nützliche Tipps für Ihre Bewerbung
Egal ob Sie einen Arbeitsplatz oder einen Ausbildungsplatz suchen:
Sie müssen sich im Klaren darüber sein, was Sie wollen!
Werden Sie sich bewusst, was Sie möchten.
Gleichen Sie Ihre Wünsche und Vorstellungen anhand von Informationen und Beschreibungen mit dem Berufsbild ab.

Nur so können Sie überzeugend wirken und somit Ihr Ziel erreichen.

Selbstanalyse

Ihre erste Aufgabe besteht darin, herauszufinden, wofür Sie geeignet sind und was Sie sich wünschen. Sie brauchen eine "Bestandsaufnahme" von sich.

Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Habe ich ein Talent oder eine besondere Begabung?
  • Worin habe ich bereits Erfahrungen gesammelt?
  • Habe ich Qualifikationen?
  • In welchen Bereichen liegen meine Stärken?
  • Decken sich meine Fähigkeiten mit meinen Interessen?
  • Wie sieht mein optimaler Arbeitsplatz aus (Arbeitszeit, Aufstiegschancen, ...)?
  • Wofür bin ich überhaupt nicht geeignet bzw. was fällt mir schwer?
  • Welches Berufsfeld kommt für mich in Frage?
  • Besonderheit „Seeschifffahrt“


Anschreiben

Das Anschreiben ist der wichtigste Teil der Bewerbung.
Es richtet sich direkt an den Empfänger, also z.B. eine Reederei. 
Mit diesem Anschreiben erfährt der Arbeitgeber, dass es sich um eine Bewerbung auf eine bestimmte Stelle handelt.

Er muss klar erkennen können, dass Sie viele Fähigkeiten des Wunschkandidaten besitzen.
Das Anschreiben ist der erste Bestandteil Ihrer Bewerbung, das der Empfänger liest.

Er verschafft sich einen ersten Eindruck von Ihnen und vergleicht die Stellenanforderungen mit Ihrem Profil.
Versuchen Sie daher, das Anschreiben interessant zu gestalten, um beim Arbeitgeber das Interesse zu wecken,
Ihre Bewerbung vollständig zu lesen.

Stellen Sie Ihre persönlichen und fachlichen Stärken heraus und gehen Sie auf relevante(!) bisherige Tätigkeiten ein
.
 Ein Anschreiben sollte nie mehr als eine DIN A4 Seite umfassen.

Standards:
  • Seitenrand links: 24,1 mm
  • Seitenrand rechts: mind. 8,1 mm
  • Seitenrand unten: 16,9 mm
  • Seitenrand oben: 16,9 mm

Verwenden Sie nur Standardschriftarten (Arial oder Times New Roman), Schriftgröße 12 Punkt mit Silbentrennung.


Lebenslauf

Der Lebenslauf informiert lückenlos über Ihren persönlichen und beruflichen Werdegang.
Er muss klar gegliedert sein, um dem Leser einen schnellen Überblick zu ermöglichen.
Das Wesentliche muss übersichtlich und in der richtigen Reihenfolge dargestellt werden.
Sie dürfen nichts verfälschen oder verbergen!
Sie können natürlich Ihren Lebenslauf ein wenig "schminken".

Achten Sie aber darauf, dass keine Lücken entstehen.
Der Lebenslauf sollte mit dem Computer geschrieben werden.
Der Umfang erstreckt sich auf ein bis maximal zwei Seiten.
Zusätzlich kann ein Deckblatt angelegt werden, welches Ihre persönlichen Angaben und das Bewerbungsfoto beinhaltet.

Es gibt den funktionalen, den ausführlichen und den tabellarischen Lebenslauf:
  • Im funktionalen Lebenslauf werden Berufstätigkeit und Ausbildung(en) in Blöcken zusammengefasst.
  • Der ausführliche Lebenslauf wird handgeschrieben in Absatzform gestaltet.
    Diese Art des Lebenslaufes fasst alle Informationen in einem Text zusammen.
  • Am gebräuchlichsten ist der tabellarische Lebenslauf.
    Dieser kann chronologisch oder antichronologisch (letzte Tätigkeit zuerst) strukturiert werden.
    Der antichronologische Aufbau empfiehlt sich, wenn Sie einen umfangreichen Berufsweg vorzuweisen haben.
Schneiden Sie den Lebenslauf auf das jeweilige Unternehmen zu. Verwenden Sie keinen Einheitslebenslauf!

Bewerbungsfoto

Nach dem Gesamteindruck Ihrer Bewerbungsmappe, fällt der erste Blick des Personalleiters auf Ihr Lichtbild.
Es ist ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Bewerbungsunterlagen und zeigt, wie Sie das Unternehmen nach außen präsentieren wollen.

Gehen Sie daher besonders sorgfältig bei der Erstellung und Auswahl Ihres Lichtbildes vor.
Sie entscheiden, ob Sie Zurückhaltung oder Offenheit ausdrücken.
Erstellen Sie ein Foto, mit dem Sie sich identifizieren können.

Verwenden Sie aus Qualitätsgründen keine Automatenfotos, Polaroids oder eingescannte Photos!
Investieren Sie in einen professionellen Fotografen.

Das Bewerbungsfoto sollte maximal 1 Jahr alt sein.
Zwischen Ihrem jetzigen Aussehen und dem auf Ihrem Foto dürfen keine Welten liegen.

Zeigen Sie sich souverän und lächeln sie natürlich.
Das signalisiert Offenheit und Freundlichkeit.
Lassen Sie Ihr Bewerbungsfoto von Freunden bewerten.

Das Lichtbild sollte etwas größer sein als ein Passbild (circa 4,5 x 6,3 cm).
In der Regel ist ein farbiges Foto einem Schwarzweiß-Foto vorzuziehen.
Wählen Sie am besten ein Porträtfoto.

 


Position des Lichtbildes in den Bewerbungsunterlagen

Das Passbild befindet sich entweder auf dem Deckblatt oder oben rechts auf dem Lebenslauf.
Zusätzlich sollten Sie auf der Rückseite des Lichtbildes Ihren Namen und Adresse angeben, für den Fall, dass sich das Lichtbild aus den Bewerbungsunterlagen herauslöst.

Befestigen können Sie das Foto mit Klebepunkten oder doppelseitigem Klebeband.
Vermeiden Sie Büroklammern.

Eine häufige Frage ist, ob man ein Bewerbungsfoto auch für mehrere Bewerbungen verwenden darf.
Natürlich können Sie ein Lichtbild mehrfach verwenden. Achten Sie allerdings darauf, dass die Qualität des Fotos nicht beeinträchtigt ist (geknickte Ecken o.ä.). Um schnell auf interessante Stellenangebote reagieren zu können, empfiehlt es sich, immer eine ausreichende Anzahl Bewerbungsfotos vorrätig zu haben

Weitere Informationen zu den Bewerbungsunterlagen:
- Bundesagenzur für Arbeit: Bewerbungsunterlagen
- Bundesagentur für Arbeit: planet-beruf.de

- Stellenanzeigen.de: Infos für Bewerber


MUSTER UND VORLAGEN IN WORD
- http://www.lebenslaufgestalten.de/


Ihr  Erscheinungsbild

Achten Sie auf eine gepflegte Erscheinung. Die Kleidung sollte arbeitsplatzbezogen sein.
Wählen Sie die Kleidung entsprechend der Position, auf die Sie sich bewerben.

Die Seeschifffahrt gilt als recht konservativ, es bietet sich also beispielsweise Anzug und Krawatte an.
Bei Damen sollte Schmuck und Make-up dezent verwendet werden.

Gehen Sie ausgeschlafen zum Fotografen und lassen Sie sich ausreichend Zeit.

Nachdem Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an Ihre Wunschreederei versendet haben, beginnt die Wartezeit.

Heften Sie nun Ihre versendeten Bewerbungsunterlagen mit der entsprechenden Stellenanzeige oder den Reedereiunterlagen ab.
Nur so wissen Sie auch nach Wochen, wie und auf was Sie sich bei dem Unternehmen beworben haben.

Bleiben Sie stets telefonisch erreichbar.


Das Bewerbungsgespräch

Sie haben eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch erhalten? Dann herzlichen Glückwunsch!
Diese Chance bietet sich nur wenigen Bewerbern. Sie erhalten nun die Möglichkeit sich persönlich zu präsentieren.

Bedanken Sie sich umgehend telefonisch für die Einladung und bestätigen Sie den Termin. Dadurch vermitteln Sie einen guten Eindruck.

Vereinbaren Sie einen neuen Vorstellungstermin, wenn Sie den Termin nicht wahrnehmen können. Vermeiden Sie es aber, den Gesprächstermin mehr als einmal zu verlegen!

Sollte aus der Einladung der Name des Gesprächspartners hervorgehen, so sprechen Sie Ihn persönlich an. Zusätzlich können Sie Prospekte zum Unternehmen anfordern und offene Fragen klären, wie bspw. die Dauer des Bewerbungsgespräches. Sie vermitteln damit Interesse und der Tag kann
genau geplant werden.

Doch worin besteht eigentlich der Sinn eines Vorstellungsgespräches?
Ziel ist das umfassende Kennenlernen beider Seiten in kurzer Zeit.


Ziele der Reederei

Feststellung der Persönlichkeit und der Integrationsmöglichkeit in das Unternehmen.

Überprüfung der Daten des Bewerbers und Ermittlung fehlender Angaben.

  • Beurteilung der Kenntnisse des Bewerbers
  • Verschaffung eines persönlichen Eindrucks (z.B. der Leistungsbereitschaft)
  • Ermittlung der Vorstellungen und Erwartungen des Bewerbers
  • Prüfung der Einsatzmöglichkeit des Bewerbers

Ziele des Bewerbers

Fragen klären

  • zur Stelle
  • zum Unternehmen
  • Arbeitszeiten, Urlaub, ...
  • Organisation, Führungsstil, Unternehmenskultur

Persönliche Vorbereitung

Ganz wichtig ist die persönliche Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch.

Informieren Sie sich umfassend über das Unternehmen. Sie können hierfür die unterschiedlichsten Medien nutzen:

  • Internet (z.B. die Unternehmens-Homepage)
  • Prospekte und Zeitschriften
  • Geschäftsbericht des Unternehmens
  • Bekannte
  • Zuständige Stellen wie z.B. die BBS
  • Arbeitsämter: hier die Zentrale Heuerstelle in Hamburg
Überprüfen Sie Ihren Lebenslauf und Ihre Zeugnisse auf erklärungsbedürftige Phasen und Schwachstellen. Da darauf mit Sicherheit Fragen gestellt werden, beantworten Sie diese Fragen sich selbst. Achten Sie auf Ehrlichkeit!

Definieren Sie als nächstes die (möglichen) Anforderungen an die Stelle.
Schreiben Sie sich eventuelle Unklarheiten auf und stellen Sie die Fragen im Vorstellungsgespräch.
Freuen Sie sich auf das Vorstellungsgespräch!
Es handelt sich um kein Verhör, sondern um ein Gespräch, um sich gegenseitig kennenzulernen.
Verhalten Sie sich normal und seien Sie ganz Sie selbst. Achten Sie auf eine angenehme Gesamterscheinung.


Kleidung
Die Kleidung sollte arbeitsplatzbezogen sein. Wählen Sie die Kleidung entsprechend der Position, auf die Sie sich bewerben. Die Seeschifffahrt gilt als recht konservativ, es bietet sich also beispielsweise Anzug und Krawatte, zumindest jedoch Sakko, an.

Schuhe
Die Schuhe müssen geputzt und seriös sein. Tragen Sie zum Beispiel keine Turnschuhe.


Schmuck
Setzen Sie Schmuck dezent ein. Sie müssen nicht zeigen, was Sie haben!

Körperpflege
Besorgen Sie sich Kaugummis oder Pfefferminzbonbons, um unangenehmen Mundgeruch vorzubeugen.
Verwenden Sie keine aufdringlichen Parfums und Deos.
Achten Sie auf gepflegte Haare und eine frische Rasur (kein 3-Tage-Bart).

Begrüßung

Das Vorstellungsgespräch wird mit einer Begrüßungsphase eingeleitet.
Da es keine zweite Gelegenheit für einen ersten Eindruck gibt, sollten Sie sich bereits hier gut präsentieren.

Stellen Sie sich mit vollem Namen in angemessener Lautstärke und Tonlage vor und merken Sie sich die Namen der Gesprächspartner. Letztere sind wichtig für die Ansprache während des Vorstellungsgesprächs und für eventuelle Nachfassaktionen.

Häufig wird die Begrüßung mit Small Talk begleitet („Wie war die Anreise?“, „Haben Sie uns sofort gefunden?“). Das dient nur der Auflockerung. Spielen Sie in jedem Fall mit, vermeiden Sie aber negative Äußerungen (keine „Politik“)

.

Nachfolgend finden Sie einige Ratschläge, die Sie (nicht nur in der Begrüßungsphase) beherzigen sollten.

  • Lächeln Sie freundlich, aber nicht übertrieben
  • Halten Sie Augenkontakt, wenn Sie angesprochen werden
  • Ihr Händedruck darf weder zu lasch noch zu kräftig ausfallen

Angebotene Getränke sollten Sie annehmen. Ausnahmen bilden Alkohol, Zigaretten und sonstige Suchtmittel.

 

Vorstellung der Reederei

Im Anschluss an die Begrüßung stellt sich das Unternehmen vor. Hören Sie besonders aufmerksam zu. Sie erhalten hier wichtige Informationen (womöglich sogar zum Arbeitsplatz), die Sie anschließend in Ihre Selbstpräsentation einfließen lassen können.

Beachten Sie, dass diese Informationen später auch abgefragt werden können, um bspw. Ihre Aufmerksamkeit zu testen.
Machen Sie sich gegebenenfalls Notizen.


Nachfragen ist in dieser Phase nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht. Halten Sie daher 2 bis 3 Fragen bereit.
Besonders nützlich sind weiterführende Fragen, wie zum Beispiel:
„Ich habe in der Zeitschrift XY gelesen … Stimmt es, dass …“

Dadurch signalisieren Sie, dass Sie sich bereits im Vorfeld über das Unternehmen erkundigt haben.

 

Vorstellung des Bewerbers

Diese Phase wird in der Regel eingeleitet mit der Bitte sich „kurz vorzustellen“ oder „etwas über sich zu erzählen“.
Unterschätzen Sie diesen Abschnitt jedoch nicht! Denn hier können Sie durch geschickten Einsatz Ihrer Präsentation das Vorstellungsgespräch in von Ihnen vorgegebene Richtungen führen.

In der Selbstpräsentation müssen Sie zentrale Argumente für Ihre Einstellung liefern.
Als Reihenfolge für Ihren Lebenslauf ist die antichronologische Form zu empfehlen.

Beginnen Sie mit dem Aktuellen und gehen Sie dann zurück bis zu dem Beginn Ihrer schulischen Laufbahn.
Achten Sie auf den „roten Faden“ und lassen Sie keine Langeweile aufkommen!

Der Umfang der Selbstpräsentation sollte sich auf ca. 5 Minuten belaufen.
Es ist jedoch zu empfehlen, neben dieser Version, noch eine 1-minütige Kurzvorstellung zu verfassen.

Im Folgenden sind einige Tipps für die Selbstpräsentation noch einmal kurz zusammengefasst.
  • Verwenden Sie die antichronologische Reihenfolge
  • Greifen Sie jede Stellenanforderung auf
  • Argumentieren Sie mit konkreten und verständlichen Beispielen
  • Beschreiben, nicht bewerten
  • Achten Sie auf den "roten Faden"
  • Bleiben Sie glaubwürdig (keine Übertreibungen)
  • Lassen Sie keine Langeweile aufkommen
  • Vermeiden Sie Negativformulierungen (bspw. "... habe ich keine Probleme.")

Mögliche Fragen an den Bewerber

Im Anschluss an Ihre Selbstpräsentation wird für gewöhnlich Ihr persönliches Profil durch gezielte Fragen nach Ihren Stärken und Schwächen geprüft. Daher ist es besonders wichtig, sich bereits im Vorfeld mit seinen Stärken und Schwächen auseinandergesetzt zu haben (siehe Stärken-Schwächen-Analyse).

 

Bitte beachten Sie, dass jede angeführte Stärke/Schwäche einen deutlichen Bezug zur Stelle aufweisen muss. Bei der Formulierung einer Schwäche gehen Sie am besten nach folgendem Schema vor:
  1. Nennen Sie die Schwäche.
    Beispiel: „Manchmal neige ich dazu …“
  1. Belegen Sie die Schwäche an einem Beispiel bzw. an einer konkreten Situation.
    Beispiel: „Dies zeigt sich zum Beispiel daran, dass …“
  1. Geben Sie an, was Sie getan haben, um die Schwäche in den Griff zu bekommen.
    Beispiel: „Um dies zukünftig zu vermeiden, habe ich …“

 

Fragen des Bewerbers

Nachdem Sie die Fragen Ihres Gesprächspartners beantwortet haben, werden die Rollen im Vorstellungsgespräch gewechselt.

Ab jetzt können Sie sich umfassend über die Arbeitsstelle und den Arbeitgeber informieren. Potentielle Fragen sollten Sie bereits im Vorfeld erarbeiten. Beschränken Sie sich dabei auf Fragen, die für die Stelle bzw. die Ausübung der Tätigkeit relevant sind (kein Urlaub o.ä.)
Dazu gehören:
  • Fragen zur Einarbeitungsphase
  • Fragen zu dem Unternehmen (bspw. Firmenphilosophie)
  • Fragen zur Tätigkeit / Aufgabengebiete
  • Arbeitszeit
  • Weiterbildungen
  • Zukunftschancen / Karriereaussichten
Unterschätzen Sie nicht die Wichtigkeit dieser Phase im Vorstellungsgespräch. Nichts ist peinlicher, als wenn Sie bereits nach zwei Wochen die Stelle wechseln möchten, weil Sie mit bestimmten Dingen (die man bereits im Vorfeld hätte klären können) nicht zurechtkommen.

Es macht übrigens keinen schlechten Eindruck, wenn Sie einen Zettel mit vorbereiteten Fragen hervorziehen. Achten Sie aber darauf,  dass die Fragen nicht bereits (direkt oder indirekt) beantwortet wurden!

 

Verabschiedung

Nachdem Ihr Gesprächspartner das Gespräch beendet hat, bedanken Sie sich mit einem Händedruck.
Stimmen Sie unbedingt die weitere Vorgehensweise, wie zum Beispiel den Termin für eine Entscheidung, ab!

Sagen Sie anschließend, dass Ihnen das Gespräch gefallen hat.
Bleiben Sie auch bei der Verabschiedung konzentriert (und interessiert) und verspielen Sie nicht Ihren guten Eindruck mit einem schlechten Abgang. 

Viel Erfolg!!!

 

 

 

 



 

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