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Seefahrt ist international.


Viele Gesetze und Regelungen, die auch die Ausbildung betreffen, sind international vereinbart und werden national übernommen.

Eine der wichtigsten internationalen Vereinbarungen für die Ausbildung in der Seeschifffahrt ist das Internationale Übereinkommen von 1978 über Normen für die Ausbildung, die Erteilung von Befähigungszeugnissen und den Wachdienst von Seeleuten (kurz: STCW-Übereinkommen).

So wurde z. B. auf der diplomatischen Konferenz 2010 in Manila von allen Vertragsparteien eine grundlegende Überarbeitung der Anlagen des Übereinkommens abgeschlossen. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Überarbeitung ist die erstmalige Aufnahme von Befähigungsnormen für Seeleute, die Facharbeitertätigkeiten im Decks- und Maschinenbereich wahrnehmen.

Entsprechend der Anlage zum STCW-Übereinkommen sind die Vertragsparteien, zu denen Deutschland gehört, verpflichtet, ab dem 1. Juli 2013 die Programme der theoretischen und praktischen Ausbildung sowie die zugelassenen Seefahrtzeiten nach den seit 1. Januar 2012 geltenden Anforderungen des Übereinkommens auszugestalten. Dies betrifft auch die duale Berufsausbildung zum/zur Schiffsmechaniker/in.






 

 

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